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Viele warten darauf, dass im Klostergarten gebaut wird

Zum Leserbrief «Wesemlin: ­Neubau würde alles überragen», Ausgabe vom 14. Februar
Brigitta Triebold, Luzern

Ich sage nun das Gleiche zu Herrn Portmann: Was ist das für ein Gejammer wegen des Klostergarten-Neubaus? Was sind sechs Stockwerke im Vergleich zu den wirklich störenden Allmend-Hochhäusern? Viele Quartierbewohner müssen in den nächsten eins bis vier Jahren ihre langjährig bewohnten Wohnungen wegen Total­sanierung verlassen. Viele von ihnen wären froh, im Wesemlinquartier – besser gesagt im Klostergarten – eine Alterswohnung beziehen zu können. Der Standort ist in jeder Hinsicht ideal. Es gibt Einkaufsmöglichkeiten, einen Bus, das Medicum und die Klosterkirche, inklusive Oase Wesemlin. Ich hoffe im Interesse aller Quartierbewohner, die auf eine Wohnung im Klostergarten hoffen und warten und denen das Wesemlin ans Herz gewachsen ist, dass dieses Bauvorhaben bald realisiert werden kann.

Brigitta Triebold, Luzern

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