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Leserbrief

Verkehrssteuern: Vor
Abzockereien verschont

«Verkehrssteuern: Gebühr ist unzulässig», Ausgabe vom 23. August

«Bin ich wach oder träume ich?» dachte ich, als ich diese Headline las. Statt höherer Einnahmen sind nun hohe Kosten, Ärger und ein Reputationsschaden entstanden. Die zuständigen Personen hätten ihre Energie viel besser für Sparprogramme (etwa eine einzige Rechnung pro Kunde und nicht pro Fahrzeug) eingesetzt. Ich möchte mich ganz herzlich bei derjenigen Person bedanken, welche den Aufwand auf sich genommen und diesen Sieg vor Gericht für uns alle errungen hat. Ich schlage vor, dass dieser Person sämtliche Kosten und Auslagen grosszügig zurückerstattet werden.

Da ja der Staat kein Geld hat, könnte man den Betrag aus dem Lotteriefonds entnehmen. Zu bedenken ist auch, dass das Volk mit diesem Entscheid vor weiteren Abzockereien verschont wird, etwa Gebühren auf Rechnungen für Steuern, Hundesteuern, Liegenschaftssteuern oder Bussen.

Hardy Müller, Neuenkirch

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