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Leserbrief

Vorschläge, wie man die Innenstadt entlasten könnte

«Verkehr: Andere Ideen für Luzern», Ausgabe vom 2. Mai

Die Vorschläge für die Lösung der Verkehrsprobleme von Luzern sind sicher gut gemeint. Jedoch spricht mich nur das Projekt von Beat Gähwiler aus Meggen an.

Ich möchte seinen Vorschlag wie folgt ergänzen: Das Parkhaus ist an die Autobahnausfahrt in die Reussegg zu verlegen. Dort hätten Hunderte von Fahrzeugen und Busse eine vernünftige Bleibe. Zu- und Wegfahrten in alle Richtungen sind möglich. Von dort aus könnte man mit der Metro Luzern in Richtung Stadtzentrum fahren.

Erste Haltestelle wäre der Sedel (wie von Herrn Gähwiler vorgeschlagen). Dort wäre ein Aus- und Zustieg für Besucher der Rotsee-Regatten oder Wanderer am Rotsee möglich. Zweite Haltestelle wäre das Kantonsspital Luzern, wo heute bereits alle Parkplätze mehr als ausgelastet sind. Die Zu- und Wegfahrt wäre so möglich, ohne dass man mit dem Auto die Stadt tangieren muss. Die dritte Haltestelle wäre dann vor dem Hotel Schweizerhof im Untergrund. Von dort aus könnten alle Besucher die einschlägigen Geschäfte oder Märkte am Dienstag und Samstag besuchen. Wiederum würde kein Auto den Verkehrsfluss beeinträchtigen. Die Entlastung der Innenstadt wäre gross – auch an der Fasnacht, am Seenachtsfest und am Altstadtfest. Auch für Besucher des KKL wäre diese Lösung nützlich.

Mögliche Varianten: Eventuell ist eine Haltestelle beim Parkhaus Musegg ins Auge zu fassen. Auch dieses könnte dann ohne Probleme erstellt werden und die Innenstadt noch mehr entlasten.

Vom Ausgang Hotel Schweizerhof könnte später, sofern der Tiefbahnhof realisiert wird, eine Stichbahn zu Bahnhof führen. Sie würde Besucher des KKL aufnehmen und Gäste weiterer Events, zum Beispiel von Fussballspielen. Das würde ebenfalls die Stadt entlasten.

Über das Projekt eines ein Viadukts über die Rotseemulde lässt sich streiten. Zu bedenken sind der Naturschutz, und dass eventuell der Blick auf den Rotsee verschandelt wird.

Da sollten sich einmal Politiker aller Parteien, die Cityvereinigung, Geschäftsinhaber und alle, die die schöne Stadt Luzern lieben, Gedanken machen.

Victor Villiger, Luzern

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