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«Wärmste Empfehlung» für Res Schmid und Michèle Blöchliger

Zu den Regierungsratswahlen vom 4. März in Nidwalden
Marlene Zelger, Stans

Am 4. März wählen wir Nidwaldnerinnen und Nidwaldner den Regierungsrat und das Parlament neu.

Die Schweiz steckt momentan im Clinch mit der EU. Unter anderem sollen fremde Richter in Zukunft im Streitfall zwischen Brüssel und Bern urteilen. Die SVP ist die einzige Partei, die sich vehement gegen dieses EU-Diktat wehrt, während die anderen Parteien der EU die Hand bieten wollen, aus Angst vor angedrohten Sanktionen.

Für den Grundstein für eine gesunde Landesregierung, die zur Schweiz steht, braucht es Aufbauarbeit in den Gemeinden und Kantonen. Am 4. März haben wir Stimmbürgerinnen und -bürger die Gelegenheit, unser Parlament und unsere Regierung mit volksnahen Leuten zu bestücken.

An der Seite des bewährten Res Schmid soll nun Michèle Blöchliger den Platz des scheidenden Ueli Amstad in der Regierung einnehmen. Beide haben zwar keine einheimischen Wurzeln. Aber das Beispiel des Berners Res Schmid hat uns gezeigt, dass er mit Herzblut für unseren Kanton und dessen gesunde und bewährte Schulbildung einsteht. Auch die Baslerin Michèle Blöchliger hat bewiesen, dass ihr Herz für unser schönes Nidwaldnerland schlägt. Ich kann den alten sowie die neue Kandidatin wärmstens für das anspruchsvolle Amt des Regierungsrates empfehlen. Sie beide, sowie die Landratskandidatinnen und -kandidaten der SVP «hend Sorg zu Nidwaldä» – und somit auch zur Schweiz.

Marlene Zelger, Stans

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