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Leserbrief

Kurzzeit-Touristen: Warum mitten in der Stadt?

Zum Leserbrief «Die Innenstadt soll lebendig bleiben», Ausgabe vom 24. Juni

Die vielen Diskussionen über die Car-Problematik in der Stadt Luzern blockieren die Sicht auf das Eigentliche. Fritz Studer erwähnt in seinem Leserbrief, dass die Touristen aus Asien nicht mehr als 60 bis 90 Minuten in Luzern verbringen. Nun, ob wir diese Kurzzeit-Touristen willkommen heissen sollen oder nicht, ist Thema einer anderen Diskussion (Barcelona, Venedig und London lassen grüssen).

Die Touristen haben keine Zeit und möchten Uhren einkaufen. Aus dem Grunde sollten wir ihnen das Einkaufen in Luzern doch vereinfachen. Warum mitten in der Stadt? Bauen wir doch eine «Swiss-Watch-Town» (siehe Designer-Outlet in Parndorf, nahe Wien) ausserhalb der Luzerner Innenstadt, sprich fernab vom Schwanenplatz.

Mit einer künstlichen Einkaufsmeile – zum Beispiel am Seetalplatz, in der Mall of Switzerland oder beim Flugplatz Emmen – wäre mit einem Schlag das Problem der Carparkplätze in der Innerstadt gelöst.

Liebe Leser, stellt Euch einen Schwanenplatz vor ohne Verkehr. Wir Luzerner dürfen wieder durch die Altstadt flanieren, einen Kaffee trinken, ohne dass eine Horde von Touristen unser Leben stört.

Hubert P. Germann, Luzern

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