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Warum Petrus auf die Baudirektion musste

«Hotel Schweizerhof: Lichterstreit geht weiter», Ausgabe vom 22. Juli

Ein grosses Dankeschön an die Besitzerfamilie Hauser und an das ganze Team des Hotel Schweizerhof, dass sie diesen negativen Beleuchtungsentscheid weiterziehen. Da haben wir ein Klasse-Fünfsternehotel, das sich einem breiten Publikum öffnet. Und anderseits haben wir eine Baudirektion mit einer Chefin, die eine unheilige Allianz mit der Linken eingegangen ist – sie zur Pfründenrettung, die Linken, damit sie die Baudirektion erhalten. Diese Direktion will solche Innovationen nun verhindern, mit dem fadenscheinigen Argument eines Plan Lumière. Auf meinem allabendlichen Quaispaziergang mit meiner Frau freuen wir uns am Anblick dieser Hotelfassade. Nächstens werden wohl nachts die farbigen Verkehrsampeln ausgeschaltet, da sie nicht dem Plan Lumière entsprechen, oder die roten Milieu-Lichter (warum eigentlich rot und nicht grün für freie Fahrt?) müssen auf Schweinchenrosa gedimmt werden.

Soeben erhalte ich aus zuverlässiger und sicherer Quelle folgende Information: Petrus wurde von der Baudirektion vorgeladen, hat er doch am letzten Freitag (22. Juli 2016, zirka 20.00 Uhr) einen farbigen Regenbogen ohne Bewilligung über dem Luzerner Seebecken installiert. «Entweder farblos oder gar kein Regenbogen mehr», Originalton der Baudirektion. Petrus wirds ihr mit Blitz, Donner und Hagel heimzahlen.

Für Hohn und Spott ist gesorgt, die Fasnächtler haben ein weiteres Sujet.

Werner Setz,

Kastanienbaum

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