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Leserbrief

Was Paraplegiker jetzt brauchen

«Paraplegiker-Vereinigung: Politiker will Direktor werden», Ausgabe vom 6. September

Ein Politiker für das Amt des Direktors der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung (SPV)? Das scheint mir nicht eine gute Voraussetzungen zu sein. Nach den anhaltenden Turbulenzen um den jetzigen SPV-Direktor sollte eine Person an dessen Stelle kommen, die nicht vor allem sich selber in den Mittelpunkt stellt. Jetzt braucht es nicht wieder einen Direktor mit Hochschulabschluss, einen Netzwerker auf nationaler und internationaler Ebene, auch keine zusätzlichen Führungsaufgaben in der Schweizer Paraplegiker-Gruppe. Die Anforderungen für diese Stelle sind viel zu hoch und falsch angesetzt! Jetzt braucht es einen mutigen Menschen mit viel Empathie, eine Persönlichkeit, die die SPV in ein ruhigeres Fahrwasser steuern kann und die Vereinigung wieder zum Nutzen der rollstuhlfahrenden Mitglieder führen will. Ein Marschhalt ist angesagt, vor allem auch, weil ja grössere personelle Wechsel im Zentralvorstand anstehen. Diese neuen Verantwortlichen sollen dann eine echte Wahl ermöglichen. Es ist Zeit für einen Neuanfang. Dies wird aber verhindert, wenn Thomas Troger «auch nach der Amtsübergabe zur Verfügung steht» und Charly Freitag an der Hand nimmt und führt.

Josef Jakober, Rollstuhlfahrer und SPV-Mitglied, Küssnacht

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