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Weggang ist ein Verlust

«‹Maihöfli› sucht neuen Pächter», Ausgabe vom 6. November
Sonja und Stéphane Buschauer, Luzern

Im Artikel lasen wir die traurige Nachricht, dass Peti Burri das «Maihöfli» verlässt. Wäre es bei dieser Gelegenheit nicht naheliegend gewesen, zu erwähnen, wie Peti Burri mit seiner ausgezeichneten, kreativen Küche 20 Jahre die Luzerner Gastronomie bereichert hat? Mit viel Herzblut zaubert er einzigartige Kreationen von höchster Qualität auf die Teller. Die auserlesenen Weine und das stimmige Ambiente machen jeden Besuch im «Maihöfli» zu einem Erlebnis. Die 14 Gault-Millau-Punkte kommen nicht von ungefähr. Hinter dem Erfolg steckt harte Arbeit, die Peti Burri nicht einfach delegiert. Die gastronomischen Hygienerichtlinien sind nicht nur streng, sondern spitzfindig. Ein Fauxpas heisst noch lange nicht, dass die Gesundheit der Gäste gefährdet war. Wir bitten Sie, in einem weiteren Bericht den Lesern mitzuteilen, was für ein Verlust der Weggang von Peti Burri ist.

Sonja und Stéphane Buschauer, Luzern

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