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Leserbrief

Wenn am Ende des Velowegs Gefahr droht

«Velofahrer kosten 100 Millionen pro Jahr», Ausgabe vom 30. Juli

Vielleicht lügt auch eine «umfassende» Statistik des Bundesamtes für Raumentwicklung mit mehr als einem Dutzend Faktoren. Nach dem fast anklagenden Titel in dieser Zeitung finde ich erst bei genauem Hinschauen in der kleinen Grafik, dass Autos zwölfmal, also 1,2 Milliarden Franken und Motorräder gar 42-mal, also 4,2 Milliarden höhere externe Kosten pro gefahrenen Kilometer verursachen. Die geplante Koordinations- und Unterstützungsrolle des Bundes, die mit dem Gegenvorschlag zur Velo-Initiative am kommenden 23. September zur Abstimmung kommt, ist wichtig. Sonst versucht sich jede Gemeinde mehr oder weniger geschickt an Velowegen, wobei sie das Gefahrenpotenzial für Radfahrer, manchmal sogar erhöhen, wie im Artikel richtig erwähnt ist.

Eine Fahrt, zum Beispiel von der Bushaltestelle Horw Rank auf der Kantonsstrasse nach Horw zeigt, wie abrupt der Velostreifen barrierenartig bei Beginn der 30er-Zone, stoppt. Besser ist dasselbe Problem nach dem Kreisel Allmend/Messe Richtung Moosmattstrasse in Luzern gelöst.

Da sieht man, wie die 30er-Zone in der Strassenmitte signalisiert wird, damit die Gefahren des schnellen motorisierten Individualverkehrs für die Radfahrer minimiert und nicht erhöht werden.

Darum gehört auch die Signalisation in Horw in die Strassenmitte. Danke nach Horw für eine rasche Korrektur!

Rolf T. Spörri, Luzern

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