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Wenn man ankommt, ist der Bus abgefahren

Zur neu eröffneten Mall of Switzerland in Ebikon
Priska Weibel,

Beim 500-Millionen-Bau der ach so tollen Mall of Switzerland ist die Bushaltestelle Richtung Luzern absolut nicht behindertengerecht und auch nicht familienfreundlich. Als gehbehinderte Person, Rollstuhlfahrer oder Familie mit Kinderwagen und Kleinkindern wird man im Regen stehen gelassen, während man auf den VBL-Bus wartet.

Die durch ein Dach gedeckte Wartezone ist durch drei steile Treppenstufen von der Abfahrtszone getrennt und für die genannte Personengruppe nicht passierbar.

Die Schlaufe, die man durchfahren müsste, um vom Trockenen zum Bus zu gelangen, ist so lang, dass der Bus fort ist, wenn man bei der Einstiegsstelle angekommen ist.

In der heutigen Zeit finde ich diesen Zustand und das kurzsichtige und eingeschränkte Denken derjenigen, die dies geplant haben, vollkommen unhaltbar.

Priska Weibel, Ebikon

Man wundert sich schon, wie in dieser Zeitung die Shoppinglust und Konsumsucht zelebriert wird. In der Ebikoner Mall werde ich garantiert nie einkaufen! Auch die Blattmacher wären gut beraten hier etwas weiter, als nur an sprudelnde Werbeeinnahmen zu denken. Die Öl-Diktatoren aus Abu Dhabi dürften keinerlei Unterstützung erfahren. Sie sind gerade dabei, den Yemen zusammen mit Saudi-Arabien zurück in die Steinzeit zu bomben.

Yannick Hagmann, Luzern

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