Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Wer hat den «schönsten Grind»?

Zu den Wahlen in Nid- und Obwalden vom 4. März 2018

Es ist wieder so weit: Am 4. März stehen wieder die Parlaments–Wahlen an. Seit einigen Tagen hängen sie wieder an den Strassen. Man könnte auch fragen: Wer ist der grösste Narr im Land? Schliesslich ist ja Fasnacht! Es ist für viele Bürger nicht so einfach zu entscheiden, wer wohl der bessere ist. Gescheit und wählbar sind scheinbar alle. Welcher Kopf ist aber der Ehrlichste und «Sauberste»? Alle behaupten ja, sie seien die Besten, ohne rot zu werden. Tatsache ist, alle Auserwählten auf den Plakaten lenken die Verkehrsteilnehmer anscheinend Tag und Nacht sicher durch die Gegend. Super, wer einst auf diese Idee gekommen ist. Unser Werbe- und Strassengesetz lässt grüssen.

Nicht zu beneiden sind solche, die gewerbemässig eine Hinweistafel auf ihre Liegenschaft anbringen möchten, die an einer Strasse liegt. Da geht’s um jeden Zentimeter. Da laufe ich lieber zu Fuss die ganzen Strassen mit den vielen vorgeschlagenen Kandidaten ab. So habe ich genügend Zeit, unseren Propheten in die Augen zu schauen. So gefährde ich wenigstens den Strassenverkehr nicht. Die diesjährige Wahl ist zum grössten Teil schon längst gelaufen! Die meist einfachen Leute, die es auf eine Liste geschafft haben, werden zum grössten Teil auf der Strecke bleiben. Für diese Verlierer gibt es nur einen Trost: Sie haben es wenigstens einmal geschafft, sich der Öffentlichkeit an einer Strasse gezeigt zu haben. Darum, liebe Regierung, lasst doch bitte alle Kandidaten ins Rathaus zu Stans einzuziehen. Aber das geht ja auch nicht. Da müsste man ja ein grösseres Parlament bauen. Aber da hätten ja wieder nur jene Arbeit, die ... aber lassen wir das den Befangenen. Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, letzteres kommt sogar in der Bibel vor.

Hansruedi Gander, Beckenried

Für die Gesamterneuerungswahlen des Obwaldner Regierungsrats empfehle ich Ihnen, Ihre Stimme dem bisherigen Regierungsrat Christoph Amstad zu geben.

Für eine erfolgreiche Arbeit im Regierungsrat braucht es aus meiner Sicht Personen, die gemeinsam lösungs- und zielorientiert arbeiten können. Personen, die in Obwalden verwurzelt sind und die sich für die Bedürfnisse der Obwaldner Bevölkerung interessieren und einsetzen. Auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinde ist sehr wichtig.

Ich kenne Christoph Amstad aus meiner Zeit als Kantonsrat (2006–2016) und als langjähriger Präsident der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK). Christoph Amstad war in dieser Zeit ebenfalls Mitglied der GRPK, und ich durfte ihn als aktives und interessiertes Kommissionsmitglied kennen lernen. Er erfüllt meines Erachtens die Voraussetzungen als Regierungsrat bestens, und ich gebe Christoph Amstad mit Überzeugung meine Stimme. Machen Sie das auch und unterstützen Sie damit Konstanz und Kompetenz für das Obwaldner Regierungsratsgremium.

Klaus Wallimann, alt Kantonsrat, Alpnach

Leserbriefe

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.