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Wer verhandelt am besten mit der EU?

«Petra Gössi: ‹Die Guillotine-Klausel muss weg›», «Zentralschweiz am Sonntag» vom 26. November
Silvio Bonzanigo, Luzern

Petra Gössi erkennt richtig: «Der Bundesrat muss endlich ein Departement bestimmen, das im Europa-Dossier die Führung übernimmt.» Dass der Bundesratsanfänger und Krankenkassenspezialist Cassis der Richtige für internationale Verhandlungen ist, darf bezweifelt werden.

Eine Idealbesetzung mit einem Übermass an Dossierkenntnissen wäre hingegen die Professorin Christa Tobler, Ordinaria für Europarecht an der Uni Basel. Und sie kann es bestens mit den gewöhnlichen Menschen: Ihre Auftritte als Expertin in der «Arena» des Schweizer Fernsehens sind eine Freude. Die Schweiz hat es verlernt, den Besten den Weg in die Landesregierung schmackhaft zu machen. Das mickrige Salär gegenüber den CEOs von SBB, Swisscom und Post spiegelt diese Haltung. Stattdessen portieren die Parteien Kandidaturen aus der zweiten Garde, die sich jahrelang hochgedient haben.

Silvio Bonzanigo, Luzern

Ich finde es eine absolute Frechheit, dass sich Bundespräsidentin Leuthard erlaubt, der EU eine Spende von 1,3 Milliarden Franken zukommen zu lassen. Es wäre besser, man würde dieses Geld der AHV überweisen.

Werner Halter, Luzern

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