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Leserbrief

Wie man richtig mit Hunden umgehen lernt

Zum Leserbrief «Hundehalter handeln meist pflichtbewusst», Ausgabe vom 12. Juni

Hundehalter handeln in der Regel pflichtbewusst. Da gehe ich mit der Frau Marlies Widmer von Kriens absolut einig. Aber die pflichtbewussten Hundehalter sind auch nicht das Problem. Sondern die Auffälligen, die sich an keinerlei Regeln halten und nicht fähig sind, ihre Hunde zu erziehen. Vor 2006 war es gang und gäbe, Hunde vor Ferienbeginn einfach auszusetzen und ihrem Schicksal zu überlassen. Die vom Bundesrat erlassene Chippflicht hat diesem Übel Gott sei Dank Einhalt geboten. Ebenso wurde nach leider schlimmen Vorfällen mit Hunden schweizweit der Sachkundenachweis eingeführt, ein Schnellschuss, der praktisch nichts gebracht hat und deshalb auch wieder abgeschafft wurde. Seit 2018 gibt es das nationale Hundehalterbrevet. Nach entsprechendem Kursbesuch werden Hundehalter und Hund auf ihre Fähigkeiten geprüft. Nach bestandener Prüfung sind sie bei der Schweizerischen Kinologischen Gesellschaft registriert und bekommen einen Ausweis. Dieses Brevet müsste obligatorisch wie die Chippflicht vom Bundesrat eingeführt werden. Ich garantiere, es gäbe sehr schnell keine problematischen Hundehalter mehr. Ich selber besuche bald mit meinem zwei Jahre alten Deutschen Schäfer diesen Kurs. 2017 habe ich mit meinem Labrador das Halterbrevet bestanden. Dazu bin ich mir nicht zu schön, obwohl ich schon seit 54 Jahren Hunde halte. Gleichgesinnte sind sehr erwünscht.

Walter Felder, Luzern

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