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Wie Schwimmer sicherer werden könnten

«Luzern: Seeüberquerung erneut ausgebucht», Ausgabe vom 19. Juli
Rudolf Frauchiger, Emmenbrücke

Die Luzerner Seeüberquerung steht kurz bevor. Diejenige von Zürich hat in diesem Jahr bereits stattgefunden und ein Todes­opfer gefordert. Leider sind solche Unglücksfälle regelmässig bei diesen Anlässen zu be­klagen. In einem Bericht aus dem Ausland habe ich gesehen, dass alle Teilnehmenden eine Art Boje auf dem Rücken trugen. Eine solche Sicherheitsvorkehrung würde wohl ermöglichen, in Not geratene Schwimmende schnell zu lokalisieren und rechtzeitig eingreifen zu können.

Aktuell ist es für die Überwachenden nicht möglich, bei so vielen Leuten die Übersicht zu behalten. Vielleicht gäbe es andere Lösungen anstelle des erwähnten Schwimmkörpers, die keinen Einfluss auf die Schwimmgeschwindigkeit haben? Ich denke an eine Art soliden Gasballon mit Kordel und Karabinerhaken, der an einem Bauchgurt befestigt wird. Das mag für einige vielleicht lustig tönen, andererseits stehen immer wieder Menschen­leben auf dem Spiel. Mit etwas Fantasie und Aufwand könnte ein solcher Anlass sicherer gestaltet werden. Das Risiko schwimmt auch am 20. August auf dem Vierwaldstättersee wieder mit, und es wäre tragisch, wenn ein beliebter Anlass von einem vermeidbaren Unfall überschattet würde.

Rudolf Frauchiger, Emmenbrücke

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