Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Wie soll es mit dem Postgebäude in Zug weitergehen?

«Warten auf den Volksentscheid», Ausgabe vom 27. Februar

Gemäss verschiedenen Zeitungsartikeln weiss die Post noch nicht, was sie mit dem Gebäude 2020 machen will. Wartet sie auf einen ausländischen Käufer? Kann die Stadt Zug dies zulassen? Das wäre doch schade. Die Stadt sollte dieses schöne, stilistisch wertvolle Gebäude an zentraler Lage kaufen. Seit der Schliessung der Post warte ich darauf, dass jemand auf die Idee kommt, daraus ein Kunsthaus zu machen, nachdem die Suche nach neuen Standorten gescheitert ist. Doch es geschah nichts. So habe ich mich vor einiger Zeit bei den verantwortlichen Stellen erkundigt. Das Resultat: Gute Idee, aber zu spät! Die Stadt hat kein Geld und will keine Gebäude mehr kaufen, die zuständigen Gremien des Zuger Kunsthauses planen einen Anbau am bestehenden Kunsthaus.

Schade! Der Stil des Gebäudes und der Standort wären doch ideal für ein Kunsthaus mit einem öffentlichen Kaffee. Da könnten auch, nebst zeitlich begrenzten Ausstellungen, Teile der wertvollen Sammlung der Wiener Moderne, Sammlungen von Schweizer Surrealismus und Fantastik und von Kunstwerken mit Zuger Bezug, permanent gezeigt werden. Laut der Internetseite des Kunsthauses ist dafür kein Platz vorhanden. Ja Schade! Für ein solches Vorhaben bräuchte es eine Lobby. Wo sind die einflussreichen Kunstinteressierten, Künstlerinnen und Künstler, Politikerinnen und Politiker, die bereit sind, sich für eine gute Sache einzusetzen?

Ruth Wüest, Baar

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.