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Leserbrief

Viele Junge haben unterschrieben

«Wie weiter mit dem Campingplatz?», «Zuger Zeitung» vom 25. August

Das Argument des Korporationspräsidenten, dass anstelle des Campingplatzes «eine Art Seeanlage für die jungen und junggebliebenen Zuger» realisiert werden soll, weil die Jungen «im Choller von Hilfspolizisten weggeschickt werden» finde ich äusserst originell. Wenn man möchte, dass die Jungen nicht mehr weggeschickt werden, gäbe es viel günstigere und weniger aufwendige Möglichkeiten als das Neudesign des Brüggli.

War Herr Keiser wohl schon mal im Brüggli? Ein unkomplizierteres Mit- und Nebeneinander gibt es wahrscheinlich am ganzen Zugersee nicht. Die Jungen halten sich bereits heute im Brüggli auf. Der Campingplatz scheint sie nicht zu stören. Viele junge und junggebliebene Zuger haben übrigens die Petition für den Erhalt des Campingplatzes bereits unterschrieben.

Susanne von Allmen, Dallenwil

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