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Wir leiden, weil keine Strasse gebaut wurde

«Spange Nord: Stadt hält an ihren Forderungen fest», Ausgabe vom 15. Dezember
Max Bürkli,

Es ist sehr verständlich, dass die in der Nähe dieser geplanten Strasse Wohnenden keine Freude haben. Sie wehren sich, wie sich die Leute fast überall wehren, wo eine neue Strasse gebaut werden soll.

Aber Auto fahren will doch jeder, und das auf möglichst gut ausgebauten Strassen. Zudem nimmt der Verkehr dank der staatlich geförderten und als notwendig gepriesenen Zuwanderung und Industrialisierung stetig zu.

Die einfachste Lösung für diesen Fall ist schon seit alten Zeiten bekannt, sie lautet: «Heiliger Sankt Florian, beschütze mein Haus, zünd’ andere an!»

Wir in Emmen kennen das auch. Im Nachhinein sind wir aber froh um jede Strasse, die trotz Widerständen gebaut wurde.

Aber wir leiden dort, wo Strassen verhindert wurden. Zum Beispiel war eine Ringstrasse geplant, die ab Gersag ins Riffigquartier geführt hätte. Teil der Planung war eine Unterführung unter der Hauptstrasse oberhalb des Sonnenplatzes.

Max Bürkli, Emmen

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