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Wird am richtigen Ort gespart?

«Sanieren oder Einebnen – etwas anderes geht kaum», Ausgabe vom 15. März
Werner Giger, Zug

Manchmal frage ich mich schon, warum rigoros bei den unteren Einkommen gespart wird. Ist es wirklich nötig, dass die Einwohner von Zug als einziger Gemeinde im Kanton die Kosten der Kremation selber bezahlen müssen.

Weil der Grosse Gemeinderat und der Stadtrat bei der Bebauung im Bossard-Areal an der General-Guisan-Strasse trotz Warnungen kläglich versagt haben und für die Auffüllung der Unterführung viel Geld ausgegeben werden muss und den Wohneigentümern der besagten Überbauung eine neue Tiefgaragen-Einfahrt aus Steuergeldern bezahlt wird. Man müsste eigentlich den damaligen Stadtrat zur Kasse bitten, damit die Mitglieder lernen, wie man mit Steuergeldern umzugehen hat!

Ich selber bezahle seit 1963 Steuern in der Gemeinde Zug, und ich denke, dass ich bei den nächsten Wahlen darauf achten werde, wer gewählt werden muss. Die Kosten für die neue Tiefgarageneinfahrt hätten locker für über 3000 Kremationen gereicht.

Werner Giger, Zug

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