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Wo es Platz für die Verwaltung gäbe

«Emmen: Der ‹Schoggiturm› verlottert», Ausgabe vom 20. November
Hansruedi Kurmann, Emmen

Es trifft wohl zu, dass die Gemeinde Emmen finanziell so klamm ist, dass sich eine Sanierung oder ein Ausbau des «Schoggiturms» verzögert.

Die Folge sind weiterhin schlechte Arbeitsbedingungen für Verwaltungsangestellte und hohe Mietkosten, um den Platzbedarf zu decken. Da der Kanton im geplanten Verwaltungsgebäude am Seetalplatz für die Emmer Verwaltung keinen Platz haben will, und da kein Geld für Investitionen vorhanden ist, böte sich eine gute Lösung an. Nur der Gemeinde- und Einwohnerrat sehen diese noch nicht.

Es sind die leerstehenden Gebäude des gut erhaltenen Betagtenzentrums Herdschwand.

Mit wenig Aufwand könnte die ganze Emmer Verwaltung dort untergebracht werden. Wenn nicht für immer, dann zumindest während der Sanierungszeit und zur Deckung des heute teuer zugemieteten Bürobedarfs. Vielleicht sieht das Emmer Stimmvolk diese grandiose Möglichkeit auch und sagt an der Urne sowohl Nein zum Abriss des Betagtenzentrums Herdschwand als auch Nein zur Teilrevision des Zonenplans und zum Bebauungsplan Neuschwand.

Denn damit kann die Gemeinde in den kommenden Jahren x-Millionen einsparen und langfristig die Renovation des «Schoggiturms» finanzieren.

Hansruedi Kurmann, Emmen

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