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«Zum Glück gibt es Brillengeschäfte, die ihren Gewinn nicht exportieren»

Zum Umbau eines Brillengeschäfts

Fielmann, der deutsche Brillenmulti, baute seine Filiale um. Stolz verkündet der Geschäftsführer, dass die Zuger Filiale mit über 60 Millionen Umsatz zu den stärksten Filialen der Schweiz gehöre. Dass für diesen Umbau praktisch ausschliesslich Handwerker aus Deutschland berücksichtigt wurden, erwähnt er nicht. Jedem Konsumenten, der in den vergangenen Wochen durch die Stadt spazierte, wurde dies aber schlagartig bewusst, weil die Fahrzeuge mit deutschen Nummernschildern zuhauf das Trottoir der Bahnhofstrasse blockierten. Bei mir sammelt das Grossunternehmen damit überhaupt keine Sympathiepunkte. Brille? Bei mir definitiv nicht Fielmann. Ich gebe mein Geld lieber dort aus, wo dieses auch wieder an das einheimische Gewerbe zurückfliesst. Schliesslich möchte ich, dass meine Kinder in ein paar Jahren auch ihre Ausbildungen in der Region machen können und nicht ins Ausland fahren müssen! Zum Glück gibt es in der Region einige wunderbare Brillengeschäfte, die ihr Geld auch wieder hier investieren und den Gewinn nicht exportieren!

Viktor Käppeli, Hagendorn

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