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Littering-Rappen auf Verpackungen?

Die Schweizer Städte und Gemeinden haben wenig Hoffnung, mit Präventionskampagnen und Bussen die Littering-Problematik in den Griff zu bekommen. Jetzt fordern sie eine vorgezogene Littering-Gebühr für alle. Eine gute Idee? Diskutieren Sie mit.
Samstagmorgen am Zugersee: Ein Werkhof-Mitarbeiter räumt den Abfall weg. (Bild: Archiv Christof Borner-Keller / Neue ZZ)

Samstagmorgen am Zugersee: Ein Werkhof-Mitarbeiter räumt den Abfall weg. (Bild: Archiv Christof Borner-Keller / Neue ZZ)

Beim Littering-Rappen handelt es sich um eine vorgezogene Entsorgungsgebühr, die auf alle PET-Flaschen, Aludosen und Zigaretten geschlagen würde (siehe Link). Bezahlen müssten diesen Zuschlag jedoch alle, die ein solches Produkt kaufen - nicht nur jene, welche die Verpackung schliesslich wegwerfen. Dies schlägt der Städte- und Gemeindeverband vor.

Laut dem Verband wäre das neue System näher am Verursacherprinzip als das Bezahlen über Steuern. So grenze die Gebühr immerhin auf die Konsumenten dieser Produkte ein. Der Littering-Rappen wäre volkswirtschaftlich günstiger als ein Pfand-System und die bewährten Sammelstrukturen beim Handel.


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