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Sieben Schüler der Kantonsschule am Brühl schliessen mit der Note 6 ab

120 Schülerinnen und Schüler haben an der Kanti am Brühl ihre Ausbildung abgeschlossen. Die Diplome wurden in der Tonhalle überreicht.
Claudia Schmid
Absolventinnen und Absolventen der Kantonsschule am Brühl bekommen ihre Diplome an der Feier in der Tonhalle. (Bild: Ralph Ribi)

Absolventinnen und Absolventen der Kantonsschule am Brühl bekommen ihre Diplome an der Feier in der Tonhalle. (Bild: Ralph Ribi)

Die Schlussfeier der Kantonsschule am Brühl hat in der voll besetzten Tonhalle stattgefunden. Angehörige der Schülerinnen und Schüler waren in Scharen gekommen, um die unterhaltende Show mit dem Titel «iPass» mitzuverfolgen. Sie wurde von den Abschlussklassen mitgestaltet und enthielt verschiedene Klassenproduktionen. Dazwischen wurden Fachmittelschulausweise, Fachmatura- und Berufsmaturitätszeugnisse mit eidgenössischem Fähigkeitsausweis überreicht. Die Schülerinnen Genan Mukawel und Hudha Abdul Cader führten wortgewandt durch das Programm.

Die Festrede hielt Rektor Mathias Gabathuler. Er begrüsste unter den Gästen auch Betreuerinnen und Betreuer der Praktikumsbetriebe. Als praxisorientierte Schule arbeite die Kantonsschule am Brühl stark mit Partnern aus den verschiedensten Branchen zusammen, betonte er. Diese Zusammenarbeit funktioniere seit vielen Jahren bestens. Auch mit anderen Schulen stehe die Kanti am Brühl in engem Kontakt.

Der Rektor wies in seiner Rede darauf hin, dass immer wieder Schülerinnen und Schüler während ihrer Ausbildung ein Sprachpraktikum besuchen. Ob ein Französischkurs in der Romandie oder ein Englischkurs an der südenglischen Küste, in Dublin und in Kanada: die jungen Leute erzählten immer mit Begeisterung von ihren Erfahrungen.

Hohe Bereitschaft für Veränderungen

Mathias Gabathuler rief das 25-Jahr-Jubiläum der Kantonsschule am Brühl in Erinnerung. Sie sei eine vergleichsweise junge Bildungsinstitution, könne aber dennoch auf eine lange Tradition zurückblicken, wenn sie sich als Nachfolgeschule der traditionsreichen Verkehrsschule verstehe. «Ein Markenzeichen unserer Schule ist wohl die Veränderungsbereitschaft als Kantonsschule in einem äusserst dynamischen Bildungsumfeld,» erklärte er.

«Da unsere Schülerinnen und Schüler innerhalb ihrer Vollzeitschule mindestens ein Praktikum absolvieren und nach dem Abschluss in der Regel ein Fachhochschulstudium oder eines an einer Pädagogischen Hochschule durchlaufen, sind sie sich gewohnt, die solide Allgemeinbildung, welche sie hier bei uns erhalten, mit der Praxis zu verknüpfen.»

Das Jubiläumsfest findet in der Olma-Halle statt

Das 25-Jahr-Jubiläum wird die Kantonsschule am Brühl mit zwei Festanlässen am 29. und am 30. November feiern. Für diesen speziellen Anlass hat sie extra die Olma-Halle 2.1 gemietet, damit ausreichend Platz für die rund 3200 Ehemaligen vorhanden ist. Der Ehemaligenverein der Verkehrsschule und Kantonsschule am Brühl zeuge von der engen Verbundenheit mit der KSB. «Der Verein leistet wertvolle Dienste zur finanziellen und weiteren Unterstützung unserer Schule und der Schülerschaft», betonte der Rektor.

Bestleistungen ausgezeichnet

Der Ehemaligenverein der Kantonsschule am Brühl zeichnete an der Diplomfeier besondere Leistungen aus. Die besten Klassenresultate der Fachmittelschule (FMS) erreichten in diesem Jahr Laura Hürlimann aus Goldach mit 15 Differenz-Notenpunkten (DNP), Alissia Weiss aus Eggersriet mit 15 DNP und Laura Jäger aus Niederuzwil mit 14 DNP. Bei der selbstständigen FMS-Arbeit und der Fachmatura-Arbeit erhielten folgende Schülerinnen und Schüler die Bestnote 6: Lara Scherrer aus Henau, Laura die Manno aus Wittenbach, Laura Hürlimann aus Goldach, Sarina Huwiler aus Häggenschwil, Magalie Tobler aus Wittenbach, Viviane Jenny aus St.Gallen und Florence Schöb aus Gossau. Bei der Berufsmaturität wurden Nina Ergens aus Altstätten (Notendurchschnitt 5,28), Genan Mukawel aus Wittenbach (5,22), Raffael Nikol aus St. Gallen (5,06) und Ramon Peyer aus Kirchberg (5,06) ausgezeichnet. Beim Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis waren es Anna Schneider aus St. Gallen (5,4), Ramon Peyer aus Kirchberg (5,4) und Nina Ergens aus Altstätten (5.3). (cis)

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