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Sika baut Präsenz in Kasachstan aus

Der Zuger Baustoffkonzern nimmt zwei neue Standorte in Kasachstan in Betrieb.
Raphael Bühlmann
Der Bauboom in Astana beschert Sika Aufträge in Kasachstan. (Bild: Chris Ratcliffe/Bloomberg)

Der Bauboom in Astana beschert Sika Aufträge in Kasachstan. (Bild: Chris Ratcliffe/Bloomberg)

Sika baut seine Geschäftstätigkeit in Kasachstan aus. Dazu werden zwei zusätzliche Werke in Betrieb genommen. «Zusätzlich zur bestehenden Produktion in Almaty im Südosten des Landes werden in der Hauptstadt Astana und in Atyrau im Westen gleichzeitig zwei weitere Produktionswerke für Betonzusatzmittel in Betrieb genommen», schreibt Sika in einer Medienmitteilung.

Der Zuger Baustoffkonzern beurteilt Kasachstans als «attraktiven Markt». Allein in den letzten drei Jahren seien rund 17 Milliarden US-Dollar in den Baumarkt in der Hauptstadt Astana geflossen. Grossprojekte wie die neue Stadtbahn von Astana und das Abu Dhabi Plaza Gebäude, mit 380 Metern das künftig höchste Bauwerk Zentralasiens, hätten einen hohen Betonbedarf. «Kasachstans Wirtschaft verzeichnet einen Aufwärtstrend und profitiert vom steigenden Ölpreis, von zunehmenden chinesischen Investitionen und vom staatlichen Investitionsprogramm, das zu mehr Diversifikation führen und die Abhängigkeit des Landes vom Öl reduzieren will», hält Sika fest. Schätzungen gingen davon aus, dass die Bauindustrie 2018 um 5,9 Prozent und bis 2022 jährlich im Schnitt um 4,9 Prozent wachsen werde.

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