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SPENDENAUFRUF: Wie weit darf der Wahlkampf gehen?

Mario Stübi (SP) kämpft mit unorthodoxen Mitteln für die Wiederwahl als Grossstadtrat: Seine potentielle Wahlfeier will Stübi nämlich via Crowdfunding finanzieren. Heisst: Wer für Stübi spendet, erhält im Gegenzug etwas von dem Politiker. Was halten Sie von dieser Aktion?
Mario Stübi, SP-Grossstadtrat: «Das tut niemandem weh.» (Bild: PD)

Mario Stübi, SP-Grossstadtrat: «Das tut niemandem weh.» (Bild: PD)

Stübi möchte seine Wahlfeier via Crowdfundig finanzieren und hat seine Wähler und Wählerinnen dazu aufgerufen, ihm etwas zu spenden. Im Gegenzug dafür wartet Stübi als Privat DJ, Bratwurst, Mixtape, Hilfestellung beim Ausfüllen der Wahlunterlagen und, der Stein des Anstosses, der SP-Grossstadtrat verspricht den Namen des Spenders «in einem Votum während einer Parlamentssitzung» zu erwähnen.

Dank des Ratsprotokolls werde der Spendername sogar in die städtischen Archive eingehen. Theoretisch. Denn der stellvertretende Stadtschreiber stellt klar: «Spricht der Votant (an einer Ratssitzung) über ein anderes Thema, kann die Ratspräsidentin zur Ordnung rufen. Geht der Sprecher nicht darauf ein, kann ihm das Wort entzogen werden. Somit könnte also auch Stübis geplante Aktion, die Namen seiner finanziellen Unterstützer ins Ratsprotokoll zu bringen, scheitern (Zum vollständigen Artikel »).

Was halten Sie von Mario Stübis Aktion? Diskutieren Sie mit und geben Sie gleich unten im Kommentarfeld Ihre Meinung ab.

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