Wie war der Luzerner «Fasnachts-Tatort»?

Am Sonntagabend lief die vierte Folge des Luzerner Krimis im Fernsehen. Tatort-Fanclub-Gründer Francois Werner ist voll des Lobes. Und Sie?

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Etwas viel auf den nicht ganz nüchternen Magen: Liz Ritschard (Delia Mayer) ermittelt am frühen Morgen des Schmutzigen Donnerstags. (Bild: SRF)

Etwas viel auf den nicht ganz nüchternen Magen: Liz Ritschard (Delia Mayer) ermittelt am frühen Morgen des Schmutzigen Donnerstags. (Bild: SRF)

«Schmutziger Donnerstag» heisst die vierte Folge des Luzerner Tatorts, die am Sonntagabend über die Fernseh-Bildschirme flimmerte. Francois Werner aus Mannheim, der vor 16 Jahren den Tatort-Fanclub gegründet hat, und in der Fanszene als Experte schlechthin gilt, ist der Meinung, «dass das bis jetzt der beste Tatort aus Luzern» war. Nachdem die letzten beiden Folgen «etwas langweilig» gewesen seien, habe sich der Luzerner Tatort eindeutig gesteigert. Im Interview mit der Neuen LZ vom 11. Februar erklärt der Krimiliebhaber, was genau denn so gut ist am «Schmutzigen Donnerstag», was er von DJ Bobos kurzem Gastauftritt hält und was er nun für einen Eindruck von der Luzerner Fasnacht hat.

Andrée Stössel

Wie hat Ihnen der neuste Tatort gefallen?

Der neuste Luzerner «Tatort» sorgte schon bei den Dreharbeiten für Aufsehen, weil er Zünfte ins Visier genommen hat. Wie hat er Euch gefallen? Zeigt der Tatort ein Stück Fasnacht von einer neuen, unheimlichen Seite? Hat Euch das Ermittler-Duo Reto Flückiger (Stefan Gubser) und Liz Ritschard (Delia Mayer) gefallen? In Gastrollen sind auch Schauspielgrössen wie Ueli Jäggi und Monica Gubser oder Peter Zumstein und Karin Pfammatter aufgetreten. Wie haben Sie sich gemeistert?

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