KKL: Schweizer Junghacker brillieren an EM

Die Schweiz schaffte es an der Cyber-Europameisterschaft aufs Podest. Das aus den zehn besten Jung-Hackern der Schweiz bestehende Team holte sich an der «European Cyber Security Challenge» den dritten Rang.

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Höchste Konzentration beim Schweizer Team im KKL in Luzern: Die IT-Cracks müssen eine virtuelle Firma gegen Hacker-Angriffe verteidigen und gleichzeitig Sicherheitslücken bei der Konkurrenz aufspüren. (Bild: Nadia Schärli)

Höchste Konzentration beim Schweizer Team im KKL in Luzern: Die IT-Cracks müssen eine virtuelle Firma gegen Hacker-Angriffe verteidigen und gleichzeitig Sicherheitslücken bei der Konkurrenz aufspüren. (Bild: Nadia Schärli)

Das Schweizer Team an der Hacker-EM in Luzern. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)
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Verschiedene Länderteams treten gegeneinander an um ein Firmennetzwerk möglichst gut zu schützen und gleichzeitig Lacks bei den Konkurrrenten aufzuspüren. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)
Die Meisterschaft erfordert von allen volle Konzentration. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)
Wo viele Cumpter sind, sind auch viele Kabel. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)
Redbull scheint an der Hacker-EM ein Grundnahrungsmittel zu sein. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)
Auch das Britische Team ist mit von der Partie. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)
Unter den 60 Teilnehmern hatte es lediglich 3 Frauen. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)
Die besten Hacker werden am Donnerstag gekürt. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Das Schweizer Team an der Hacker-EM in Luzern. (Bild: Nadia Schärli/Neue LZ)

Im Kulturcasino in Bern wurden am Donnerstag die Ergebnisse der ersten «European Cyber Security Challenge» – ein Nachwuchswettbewerb für junge Cyber-Talente – bekannt gegeben. Die Teilnehmer hatten sich bereits in der nationalen Qualifikation ihres Landes behauptet. Zehn Jugendliche sandte jedes Teilnehmerland nach Luzern, wo am Mittwoch unter Zeitdruck Aufgaben zu IT-Sicherheit gelöst und präsentiert werden mussten (wir berichteten).

Am meisten Punkte erarbeiten konnte sich Titelverteidiger Österreich, dicht gefolgt von Deutschland. Das Schweizer Team – das sich am Schweizer Finale im September für die Europameisterschaft qualifizierte – sicherte sich den dritten Platz. «Das Niveau aller Teams war aussergewöhnlich hoch. Unsere Teilnehmer haben eine super Leistung gezeigt – wir sind mit dem dritten Rang sehr zufrieden», rühmt Valentin Zahnd, Coach des Schweizer Teams.

pd/nop