Das Sicherheitskonzept wird überprüft

Nach dem heftigen Sturm ist die Zukunft des Allweg-Schwingets in Frage gestellt. Entscheidend ist vor allem, ob das Organisationskomitee dazu wieder bereit ist.

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Eingestürztes Festzelt und zertrümmertes Mobiliar am Allweg-Schwinget. (Bild: Franz Niederberger/Neue NZ)

Eingestürztes Festzelt und zertrümmertes Mobiliar am Allweg-Schwinget. (Bild: Franz Niederberger/Neue NZ)

Gibt es auch im nächsten Jahr wieder ein Allweg-Schwinget? «Diese Frage haben wir im Organisationskomitee andiskutiert», meint OK-Präsident Werner Durrer. «Eine abschliessende Antwort können wir noch nicht geben. Das hängt von jedem einzelnen OK-Mitglied ab, ob es weiterhin bereit ist, diese Verantwortung zu tragen.» Auf jeden Fall werde man nach den Ereignissen vom Sonntag das Sicherheitskonzept überdenken.

Hätte das Organisationskomitee beim aufziehenden Unwetter rechtzeitiger reagieren können, wenn es die Wetterentwicklung genauer beobachtet hätte? Solche Vorwürfe tauchen in Online-Leser-Kommentaren einer Gratiszeitung auf. OK-Präsident Werner Durrer verneint. «Ohne genaue Kenntnisse darüber zu urteilen, finde ich unfair. Der Hauptgewitterzug zog nördlich am Pilatus vorbei und verursachte bei uns nur einen leichten Regen. Niemand habe ahnen können, dass sich ein Schwestergewitter innert Minuten südlich vom Pilatus aufbauen und kurze Zeit später derart heftig über den Allweg ziehen würde, sagt Durrer.

Matthias Piazza

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Das Allweg-Schwinget vor dem Sturm aus der Luft. (Bild: Leserbild Emanuel Wallimann)
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