Universität Bern erhöht Testkapazität für Coronafälle

Die Universität Bern hat am Dienstag ein neues Gerät in Betrieb genommen. Dadurch können täglich bis zu 1000 zusätzliche Proben mit Coronaverdacht getestet werden.

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Das neue Gerät erlaubt es, täglich bis zu 1000 Proben zu testen.

Das neue Gerät erlaubt es, täglich bis zu 1000 Proben zu testen.

Uni Bern

(rwa) Das neue Hochdurchsatz-Gerät wurde letzte Woche installiert, eingehend getestet und nimmt nun den Routinebetrieb auf. Es habe die Grösse eines Autos, sei vollautomatisiert und ermögliche eine grosse Zahl an Proben, teilte die Universität Bern am Dienstag mit.

Damit sei das Institut für Infektionskrankheiten mit insgesamt drei Geräten gut gerüstet, sollte der Bund bei Coronaverdachtsfällen breiter testen lassen. Ein weiterer Vorteil am neuen System sieht die Universität Bern darin, dass sie unabhängiger von einzelnen Lieferketten sei.