Die Schweiz schwitzt: Der Bund warnt vor einer «markanten Hitzewelle»

Für weite Teile der Schweiz gilt wegen der Hitze die Gefahrenstufe 3. Am Samstag wird es flächendeckend über 30 Grad heiss und in den nächsten Tagen steigt das Thermometer weiter.

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Wanderer und Spaziergänger geniessen einen Sommertag am Trübsee of Engelberg.

Wanderer und Spaziergänger geniessen einen Sommertag am Trübsee of Engelberg.

Bild: Urs Flüeler / Keystone (7. August 2020)

(mg) Abkühlung und Schatten sind Trumpf in diesen Tagen. Der Bund warnt vor einer markanten Hitzwelle, wie Meteoschweiz am Samstag auf Twitter schreibt. Im Wallis werden Temperaturen bis zu 33 Grad erwartet, in Basel könnte es sogar noch ein bisschen heisser werden. Rasche Entspannung ist nicht in Sicht: Die Hitzewelle dauert sicherlich bis am Dienstag an.

Besonders ins Schwitzen kommt man auf der Alpensüdseite und in der Nordwestschweiz. Noch am Freitag war sich das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie noch unsicher, ob es auch nördlich der Alpen zu einer Hitzewelle komme. Der Bund rät bei grosser Hitze dazu, dass man unter anderem körperliche Anstrengung vermeidet und «dem Körper ausreichend Flüssigkeit (mind. 1.5 bis 2 Liter pro Tag)» zuführt.

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