Gegen die Langeweile
Jerusalema Dance: Jetzt tanzt auch noch das Helvetic-Kabinenpersonal

Auch das Personal von Helvetic Airline bleibt derzeit öfters am Boden. Um die Zeit kreativ zu nutzen, hat man sich entschieden bei der weltweiten Tanz-Challenge mitzumachen.

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Auch das Personal von Helvetic Airways hat nun bei der Jerusalema Dance Challenge mitgemacht.

Auch das Personal von Helvetic Airways hat nun bei der Jerusalema Dance Challenge mitgemacht.

HO

(mg) Es ist eine ansteckende Sache, diese «Jerusalema Dance Challenge», die da derzeit im Internet grassiert. Nun hat sich auch Helvetic Airways infizieren lassen und mitgetanzt. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt, wolle es damit «inmitten der weltweiten Coronavirus-Pandemie eine Botschaft des Optimismus und der Leichtigkeit vermitteln.»

«Wir fliegen derzeit relativ wenig und wollten unsere freie Zeit kreativ nutzen. So konnten wir unser Team-Spirit auf konstruktive und spielerische Art und Weise stärken», sagt Sara Müllhaupt, Cabin Attendant bei Helvetic und Initiatorin des Projekts, laut der Mitteilung. Nach einem internen Aufruf hätten sich zahlreiche Mitarbeiter gemeldet, die mittanzen wollten. Helvetic Airways, die wegen der Pandemie auch Personal entlassen musste, betont in der Mitteilung, dass der Clip «ausschliesslich mit internen Ressourcen und in der Freizeit» produziert wurde.

Gedreht wurde in den Gebäuden des Flughafens Zürich, auf dem Rollfeld und im Wartungshangar der Helvetic Airways – insgesamt fast zwölf Stunden an drei Tagen. Es wurde noch vor den bundesrätlichen Verschärfungen mit der 5-Personen-Regel gefilmt: Darum versuchen auch mal mehr als 5 Personen gemeinsam im Takt zu tanzen. In der Schweiz haben unter anderem die Zuger Polizei und das Schweizer Paraplegiker-Zentrum bei der Tanz-Challenge mitgemacht.