Polizeiaktionen gegen Autoposer in Zürich und Luzern

Die Luzerner Kantonspolizei kontrollierte am Sonntag 22 Fahrzeuge, 14 davon wurden beschlagnahmt. Bereits am Freitag hatte die Stadtpolizei Zürich fünf Boliden aus dem Verkehr gezogen.

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Für viele Lenker nahm die Sonntagsfahrt durch Luzern ein abruptes Ende.

Für viele Lenker nahm die Sonntagsfahrt durch Luzern ein abruptes Ende.

Foto: Staatsanwaltschaft Luzern

(se/wap) Am Sonntagnachmittag um etwa 14 Uhr führte die Luzerner Polizei eine koordinierte Aktion durch. Dabei kontrollierte sie 22 Fahrzeuge. 14 Autos mussten sichergestellt werden, weil sie nicht betriebssicher waren. Unter anderem stellte die Polizei illegale Abänderungen an der Auspuffanlage oder zu tief gesetztes Fahrwerk fest. Wie die Polizei in einer Mitteilung schreibt, ist die Kontrollaktion von vielen Passanten begrüsst und gutgeheissen worden.

In Zürich führte die Stadtpolizei am Freitagabend eine Aktion «gegen Autoposer und getunte Fahrzeuge» durch, wie sie am Montag bekanntgab. Fünf Fahrzeuge wiesen einen frisierten Auspuff auf, eines war ausserdem illegal tiefergelegt. Die Lenker seien zwischen 20 und 26 Jahre alt, so die Stadtpolizei. Sie werden angezeigt, die Fahrzeuge beschlagnahmt.