Alarm
Keine Bedrohung für Crew und Passagiere: Grosseinsatz am Flughafen Zürich beendet

Am Flughafen Zürich war am Montagnachmittag ein Einsatz der Zürcher Polizei im Gange. Wie mehrere Medien berichten, soll es um eine Bombendrohung gegen ein Flugzeug gegangen sein. Die Polizei fand aber nichts.

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Für die Passagier und die Crew des aus Warschau angekommenen Flugzeugs bestand laut Polizei keine Gefahr.

Für die Passagier und die Crew des aus Warschau angekommenen Flugzeugs bestand laut Polizei keine Gefahr.

Bild: Keystone

Am Montagnachmittag lief am Flughafen Zürich ein Einsatz. Wie mehrere Medien berichten, soll es um eine Bombendrohung gegen eine Maschine von Helvetic Airways gegangen sei. Am Abend bestätigte die Kantonspolizei Zürich, dass der Einsatz beendet worden sei. Spezialisten hätten das Flugzeug durchsucht und nichts Verdächtiges gefunden. Für Crew und Passagiere habe keine Gefährdung bestanden.

Gegenüber dem «Blick» sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft, dass alle Passagiere das Flugzeug nach der Landung verlassen hätten. Gemeinsam mit den Behörden seien alle notwendigen und möglichen Massnahmen getroffen worden, um die Sicherheit und das Wohlergehen von Passagieren und Crew-Mitgliedern zu gewährleisten. Der Flughafen hatte während mehrerer Stunden seine Webcams deaktiviert.

Das aus Warschau kommende Flugzeug hatte um 10.58 Uhr einen sogenannten Squawk-Alarm abgesetzt – einen bestimmten Transpondercode. Die Nummer 7700 bezeichnet eine medizinische oder technische Notlage, die lebensgefährlich sein kann. (mg/wap)