Zürcher Polizei musste einen Club schliessen, der trotz Verbot offen hatte

Die Polizei in den Kantonen kontrolliert, ob sich die Bevölkerung an die verordneten Massnahmen hält. Ein Fall in Zürich zeigt, dass längst nicht alle nur daheim bleiben wollen. 

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Eine Polizeistreife am Karsamstag am Zürcher Seeufer.

Eine Polizeistreife am Karsamstag am Zürcher Seeufer.

Keystone

(mg) Nicht alle haben sich über die Kartage an die Empfehlungen des Bundesrates gehalten. In Zürich hat die Polizei sogar einen Clubbetreiber angezeigt, weil er sein Lokal geöffnet hatte. Das schreibt die Zürcher Polizei am Samstag in einer Zwischenbilanz. Vereinzelt seien zudem Personen und Gruppen weggewiesen worden.

Auch auf dem Gewässer habe reger Betrieb geherrscht, so die Polizei. «In drei Fällen mussten die Schiffsführer ermahnt werden, die geltenden Bestimmungen einzuhalten. Verzeigungen oder Ordnungsbussen mussten keine ausgestellt werden.» Erfreulich zudem: «Ein Anstieg von Meldungen zu häuslicher Gewalt, nachbarschaftlichen Streitigkeiten oder psychischen Problemen als Folge der ungewohnten Situation konnte bislang nicht beobachtet werden.»

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