Dieses Jahr gibt es noch mehr Fördergelder für Schweizer Start-Ups

Die Stiftung Venture Kick unterstützt Schweizer Start-Ups. 2020 will sie noch mehr Geld zur Verfügung stellen und sich stärker auf Start-Ups im biotechnologischen und medizinaltechnischen Bereich fokussieren.

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Das Schweizer Start-Up Cutiss wurde von Venture Kick unterstützt. Es hat eine Methode entwickelt, um menschliche Haut im Labor herzustellen. (Archivbild)

Das Schweizer Start-Up Cutiss wurde von Venture Kick unterstützt. Es hat eine Methode entwickelt, um menschliche Haut im Labor herzustellen. (Archivbild)

Frank Brüderli

(gb.) Venture Kick unterstützt universitätsnahe Start-Ups in der Anschubfinanzierung. Gemäss einer Mitteilung vom Freitag will die Stiftung in diesem Jahr die zur Verfügung gestellte Summe auf 5 Millionen Franken erhöhen. Zum Vergleich: Letztes Jahre waren hat Venture Kick 4,35 Millionen bereitgestellt. Die Fördergelder, welche die Stiftung in Aussicht stellt, stammt von privaten Gönnern.

Mit einem Pilotprojekt namens «Venture Kick Life Science» sollen zudem vermehrt unternehmerischen Ideen aus dem biotechnologischen und medizinaltechnischen Bereich Leben eingehaucht werden. Venture Kick bezeichnet diese Bereiche in ihrer Mitteilung als «Schlüsselfaktoren» der Schweiz.

Nach eigenen Angaben haben in den letzten 13 Jahren 675 junge Unternehmen in der Schweiz insgesamt 29,25 Millionen Franken von Venture Kick erhalten.