Wintersport

Wo die Skipisten offen sind – die grosse Übersicht

Mehrere Wintersportorte nehmen den Betrieb ab dem 30. Dezember wieder auf. Einige Kantone haben ihre Zustimmung aber noch nicht gegeben.

Gabriela Jordan
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Das Skigebiet von San Bernardino im Misox GB durfte über die Feiertage geöffnet bleiben.

Das Skigebiet von San Bernardino im Misox GB durfte über die Feiertage geöffnet bleiben.

Pablo Gianinazzi / KEYSTONE/Ti-Press

Im umliegenden Ausland bleiben die Skigebiete wegen der zweiten Coronawelle weiterhin geschlossen. In der Schweiz hingegen ist die Mehrheit der Bergbahnen wieder in Betrieb. Eine Übersicht, wo die Pisten geöffnet sind und wo noch nicht:

  • Graubünden: Lenzerheide, Davos oder St. Moritz haben ihre Skilifte bereits über die Feiertage laufen lassen. Der Kanton wird am 30. Dezember bekanntgeben, ob sie auch weiterhin offen bleiben dürfen.
  • Wallis: Auch Walliser Gebiete wie Zermatt und Aletsch-Arena mussten nicht schliessen und bleiben bis auf Weiteres offen. Im Vergleich zu Vorjahren seien deutlich weniger Skifahrer gekommen ­– wohl auch wegen der geschlossenen Restaurants und des schlechten Wetters.
  • Bern, Freiburg, Waadt und Tessin: Skigebiete wie Adelboden, Gstaad oder Schwarzsee/Kaiseregg Bahnen sind offen. Ebenso Diablerets in der Waadt, wo ein weiterer Entscheid der Regierung aber noch aussteht.
  • Ostschweiz und Zürich: Die Kantone Glarus, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden lassen die Bahnen ab Mittwoch 30. Dezember wieder laufen (etwa Elm). In St. Gallen stehen die Skilifte noch still (Flumserberg), der Kanton will am Mittwoch über das weitere Vorgehen entscheiden. In Zürich bleibt der Skibetrieb bis 22. Januar verboten.
  • Zentralschweiz: Sämtliche Skigebiete waren über die Feiertage ebenfalls geschlossen. Obwaldner, Nidwaldner, Zuger und Urner Skigebiete können ab 30. Dezember wieder öffnen. In Schwyz (etwa Stoos) und Luzern (Sörenberg) bleiben die Pisten mindestens bis am 8. Januar gesperrt.