Wohnen
Mieten bleiben im März stabil – aber nicht überall

Die Mieten in der Schweiz sind im März nicht gestiegen. Allerdings gibt es grosse regionale Unterschiede. Teurer ist das Wohnen vor allem in Genf und Uri geworden. Günstiger ist es dagegen in Luzern und im Thurgau.

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Die Preise für eine Mietwohnung sind im März nicht gestiegen. Die regionalen Unterschiede sind jedoch gross. (Symbolbild)

Die Preise für eine Mietwohnung sind im März nicht gestiegen. Die regionalen Unterschiede sind jedoch gross. (Symbolbild)

Keystone

(rwa) Schweizweit sind die Mietpreise im März stabil geblieben, wie der am Freitag veröffentlichte Angebotsmietindex von Homegate zeigt. Der Index verharrt gegenüber dem Vormonat bei 115,6 Punkten. Im Vergleich zu März 2020 ist er jedoch um einen Punkt gestiegen.

Wie üblich entwickeln sich die Mieten je nach Kanton unterschiedlich. Die höchsten Anstiege resultierten in Genf (0,86 Punkte) und Uri (0,78 Punkte). Auch in Nidwalden (0,39 Punkte), St. Gallen (0,26 Punkte) und Zürich (0,25 Punkte) legten die Mietpreise zu – wie auch minim im Kanton Aargau (0,1 Punkte). Unverändert blieb der Index dagegen in Solothurn und Obwalden. Im Kanton Thurgau etwa sank er um 0,3 Punkte, in Luzern um 0,2 Punkte.

Der Angebotsmietindex wird in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.