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Aktionäre verweigern UBS-Chefs die Entlastung

Die UBS-Spitze hat von ihren Aktionärinnen und Aktionären einen Schuss vor den Bug erhalten. Die Inhaber der grössten Schweizer Bank haben dem Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung die Entlastung für das Geschäftsjahr 2018 nicht erteilt.
Schlechte Nachricht für Sergio Ermotti: Die Aktionäre verweigern der Konzernspitze die Entlastung. (Bild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

Schlechte Nachricht für Sergio Ermotti: Die Aktionäre verweigern der Konzernspitze die Entlastung. (Bild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

(sda/awp)

Zwar gab es mit knapp 41,7 Prozent 'JA' marginal mehr Stimmen für die Entlastung als dagegen, aber die absolute Mehrheit von 50 Prozent wurde wegen den vielen Enthaltungen (16,7%) nicht erreicht.

Die Konsultativ-Abstimmung über den Vergütungsbericht fiel zwar mit einem JA-Stimmenanteil von 79,4 Prozent für die UBS deutlich besser aus. VR-Präsident Axel Weber konnte sich allerdings nicht zufrieden geben, denn vor einem Jahr war der JA-Anteil mit 81 Prozent etwas höher.

Ohne Probleme bzw. mit hohen JA-Stimmenanteilen von rund 99 Prozent gingen dagegen der Dividendenvorschlag sowie die Genehmigung des Lageberichtes sowie der Konzernrechnung 2018 durch.

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