Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Fribourgs schlechtester Saisonstart seit 13 Jahren

Fribourg-Gottéron verliert beim 3:6 zuhause gegen Zug auch seine dritte Partie in dieser Saison. Noch schlechter sind die Freiburger letztmals 2005 in die Saison gestartet.
Andrej Bykow umkurvt Zugs Verteidiger Santeri Alatalo (Bild: KEYSTONE/PATRICK HUERLIMANN)

Andrej Bykow umkurvt Zugs Verteidiger Santeri Alatalo (Bild: KEYSTONE/PATRICK HUERLIMANN)

(sda)

Derweil Zug in Frühform ist und seinen dritten Sieg im dritten Spiel feierte, kommt Gottéron nicht wirklich in die Gänge. Nach den Derby-Niederlagen gegen Lausanne (1:5) und in Genf gegen Servette (1:3) hatten die Freiburger auch gegen den EVZ das Nachsehen. Nach 13 Minuten lagen sie 0:2 zurück. Erst im Schlussdrittel, als sie 1:4 in Rückstand geraten waren, wehrten sie sich gegen die Niederlage.

Das Aufbäumen kam zu spät, obwohl Nathan Marchon und Tristan Vauclair das Team von Mark French mit einem Doppelschlag (49./50) noch einmal bis auf einen Treffer heran brachten. Mit dem fünften Treffer (54.) machte Zugs Dario Simion den schlechtesten Freiburger Saisonstart seit 13 Jahren - damals blieb Gottéron gar die ersten acht Partien ohne Sieg - perfekt.

Probleme bekundet Fribourg vor allem im Boxplay. Nachdem sie gegen Lausanne bereits zwei (plus eines bei angezeigter Strafe) und gegen Servette ein Tor in Unterzahl kassiert hatten, mussten sie gegen Zug das 0:2 durch Carl Klingberg und das 1:3 durch Santeri Alatalo mit einem Spieler weniger auf dem Eis hinnehmen.

Telegramm:

Fribourg-Gottéron - Zug 3:6 (1:2, 0:1, 2:3)

5402 Zuschauer. - SR Müller/Salonen, Duarte/Borga. - Tore: 8. Albrecht (Suri, Morant) 0:1. 14. Klingberg (Roe, Stalberg/Ausschlüsse Abplanalp, Schilt) 0:2. 16. Mottet (Bykow) 1:2. 32. Alatalo (Lammer/Ausschluss Vauclair) 1:3. 43. Diaz 1:4. 49. (48:27) Marchon (Abplanalp) 2:4. 50 (49:58) Vauclair (Miller) 3:4. 54. Simion (Roe) 3:5. 60. (59:07) Stalberg 3:6 (ins leere Tor). - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Walser; Zryd.

Fribourg-Gottéron: Berra; Stalder, Furrer; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Schilt; Abplanalp; Miller, Slater, Mottet; Sprunger, Bykow, Birner; Rossi, Walser, Marchon; Holdener, Schmutz, Vauclair; Marco Forrer.

Zug: Aeschlimann; Thiry, Alatalo; Diaz, Stadler; Zgraggen, Zryd; Morant; Lammer, Roe, Stalberg; Klingberg, Albrecht, Suri; Martschini, Leuenberger, Simion; Schnyder, Senteler, Haberstich; Widerström.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Meunier, Zug ohne McIntyre, Schlumpf und Fohrler (alle verletzt). Pfostenschuss Schilt (39.). Timeouts Zug (30.) und Fribourg-Gottéron (54./Coaches Challenge). Fribourg-Gottéron von 57:08 bis 59:07 ohne Torhüter.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.