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Schweizer Transferzeit beendet, aber der FCL informiert nicht

Seit Freitag um Mitternacht ist das Schweizer Transferfenster geschlossen. Offenbar ist bisher für den FC Luzern kein neuer Spieler dazugestossen, dennoch schweigt er derzeit eisern.
Raphael Gutzwiller
Tomi Juric auf dem Rückweg vom Trainingslager des FC Luzern in Marbella. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus (Mijas, 18. Januar 2019)

Tomi Juric auf dem Rückweg vom Trainingslager des FC Luzern in Marbella. (Bild: Martin Meienberger/freshfocus (Mijas, 18. Januar 2019)

Tomi Juric und Donis Avdijaj waren in den letzten Tagen die meistdiskutiertesten Namen rund um den FC Luzern. Der australische Nationalstürmer Juric wurde ab Dienstag vom FCL-Mannschaftstraining suspendiert, er solle sich einen neuen Verein suchen, entschied Sportchef Remo Meyer. Der FC Sion und der FC St. Gallen zeigten sich offenbar interessiert, bis anhin wurde aber nichts kommuniziert. Dies, obwohl das Transferfenster inzwischen geschlossen ist. Deshalb ist wohl davon auszugehen, dass Juric, der noch einen Vertrag bis im Sommer besitzt, nächste Woche wieder ins Luzerner Teamtraining einsteigen kann. Trainer René Weiler hat den Australien-Kroate vor der Suspendierung gegen Neuchâtel Xamax durchspielen lassen, hält offensichtlich nicht wenig ihm.

Mit Donis Avdijaj hätte der FCL bereits einen möglichen Ersatz gefunden. Der 22-jährige kosovarische Nationalspieler gilt als hervorragender Fussballer, fiel in der Vergangenheit jedoch oft durch Undiszipliniertheit auf. Bei seinem derzeitigen Verein Willem II Tilburg ist er suspendiert worden. Der ehemalige Juniorennationalspieler Deutschlands, der die Nachwuchsabteilung von Schalke 04 durchlief, muss sich einen neuen Verein suchen. Der FCL war an einer Verpflichtung interessiert, bisher wurde jedoch nichts kommuniziert. Donis Avdijaj ist aber auch noch bei keinem anderen Klub untergekommen. Auch zu dieser Personalie blockt FCL-Sportchef Remo Meyer ab, verweist darauf, dass er erst am Montag informieren möchte.

Am Samstag will Luzern gegen Lugano die ersten Punkte im Jahr 2019 holen, Juric und sowieso Avdijaj werden sicher nicht mit von der Partie sein.

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