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Stoosbahnen versteigern «Grossmutter» stückweise

Die Stoosbahnen haben am Samstag die alte Stoosbahn auseinander geschraubt und unter die Leute gebracht. Die Auktion der Bahn, die im Dezember 2017 nach 84 Jahren ausgedient hatte und den Kosenamen «Grossmutter» trägt, erbrachte rund 20'000 Franken.
Über 1000 Franken war diese schwarz-weiss Aufnahme (Bildmitte) einem Besucher der Auktion von Gegenständen der alten Stoosbahn wert. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)
Rund 300 Besucherinnen und Besucher reisten am Samstag an, um Teile der alten Stoos Standseilbahn, wie Bilder, Bahnwagen, Bahntäfeli oder Holzbänkli zu ersteigern. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)
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Stoosbahnen versteigern «Grossmutter» stückweise

(sda)

Versteigert wurden alte Bahntäfeli, Holzbänkli und Geräte sowie weitere Teile der alten Standseilbahn, die 1933 ihren Dienst am Berg aufgenommen hatte. Zur Auktion in der Fronalphalle Stoos kamen rund 300 Personen.

Sie ergatterten sich über 250 Teile, wie Ivan Steiner von den Stoosbahnen auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Steiner sprach von einem unglaublichen Erfolg der Auktion. Das teuerste Stück war dabei ein Bahnwagen für 3000 Franken. Zu den Käufern machte Steiner keine Angaben.

Die alte Stoosbahn verband auf einer Länge von 1,3 Kilometern die Talstation Schlattli bei Schwyz mit der Ortschaft Stoos. Sie wurde von der neuen Stoosbahn ersetzt, die als steilste Standseilbahn der Welt gilt und am 15. Dezember 2017 ihre Jungfernfahrt absolvierte. Der Neubau, der 2012 startete und sich mehrfach verzögerte, kostete am Ende 88 Millionen Franken.

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