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Zweiter Whistleblower will gegen Donald Trump aussagen

In der Affäre um ein Ukraine-Telefonat von US-Präsident Donald Trump hat sich ein zweiter Hinweisgeber nach Angaben seines Anwalts bei den Behörden gemeldet.
Ein zweiter Whistleblower soll Kenntnisse aus erster Hand zu Trumps Absprachen mit der Ukraine haben. (Bild: KEYSTONE/AP/PABLO MARTINEZ MONSIVAIS)

Ein zweiter Whistleblower soll Kenntnisse aus erster Hand zu Trumps Absprachen mit der Ukraine haben. (Bild: KEYSTONE/AP/PABLO MARTINEZ MONSIVAIS)

(sda/reu)

Der zweite Whistleblower sei vom Generalinspektor der US-Geheimdienste, Michael Atkinson, bereits befragt worden, sagte Mark Zaid dem US-Sender ABC.

Der Mann gehöre ebenfalls den US-Geheimdiensten an und habe Kenntnisse aus erster Hand zu Trumps Absprachen mit der Ukraine. Zaid ist bereits Anwalt des ersten Whistleblowers, der eine Beschwerde über ein Telefonat Trumps mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vom 25. Juli eingereicht hatte.

Laut einer Mitschrift hatte Trump darin Selenskyj zu Untersuchungen gegen den möglichen demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden und dessen Sohn ermutigt. Die oppositionellen Demokraten prüfen nun, ob sie ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump einleiten sollen.

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