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Anwälte bezeichnen Amokschützen von Texas als geistig verwirrt

Der 17-jährige Amokschütze von Texas befindet sich nach Angaben seiner Anwälte in einem Zustand geistiger Verwirrung.
Eine Schülerin der Santa Fe High School schreibt eine Botschaft für ihre erschossenen Mitschüler. Der 17-jährige Amokläufer kannte alle seine Opfer. (Foto: Steve Gonzales/Houston Chronicle via AP) (Bild: KEYSTONE/AP Houston Chronicle/STEVE GONZALES)

Eine Schülerin der Santa Fe High School schreibt eine Botschaft für ihre erschossenen Mitschüler. Der 17-jährige Amokläufer kannte alle seine Opfer. (Foto: Steve Gonzales/Houston Chronicle via AP) (Bild: KEYSTONE/AP Houston Chronicle/STEVE GONZALES)

(sda/afp)

"Ich glaube, dass da auf jeden Fall etwas hinsichtlich der psychischen Verfassung los ist", sagte der Anwalt Nicholas Poehl am Montag dem Sender NBC News. Er sei der Meinung, der Schütze sei "noch immer sehr verwirrt über den Vorfall".

Der 17-jährige Dimitrios P. war am Freitag zu Unterrichtsbeginn mit einem Sturmgewehr und einem Revolver in seine Schule gekommen und hatte dort um sich geschossen. Bei dem Blutbad wurden zehn Menschen getötet und 13 weitere verletzt.

Ein Schüler berichtete im Fernsehsender ABC, der Schütze habe bei der Tat "Musik gespielt, Witze gemacht, Slogans und Reime aufgesagt". "Jedes Mal, wenn er jemanden töten wollte, sagte er 'noch einer muss dran glauben'", berichtete der Schüler Trenton Beazely.

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