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Früherer ARD-«Tagesschau»-Sprecher Wilhelm Wieben gestorben

Der frühere «Tagesschau»-Sprecher Wilhelm Wieben ist nach ARD-Angaben gestorben. Er sei 84 Jahre alt geworden, berichtete der Sender am Donnerstag ohne Nennung von Details auf der Internetseite der «Tagesschau».
Eine Aufnahme von Wilhelm Wieben aus dem Jahr 1997 im «Tagesschau»-Studio der ARD. (Bild: Keystone/DPA/MARKUS BECK)

Eine Aufnahme von Wilhelm Wieben aus dem Jahr 1997 im «Tagesschau»-Studio der ARD. (Bild: Keystone/DPA/MARKUS BECK)

(sda/afp)

Wieben war von 1973 bis 1998 als Sprecher der ARD-Nachrichtensendung regelmässig auf den Bildschirmen zu sehen. Der 1935 im schleswig-holsteinischen Hennstedt geborene Wieben hatte nach ARD-Angaben hatte zunächst eine Verwaltungslehre und dann eine Schauspielausbildung durchlaufen.

Er begann seine Fernsehkarriere in den 60er Jahren beim Sender Freies Berlin. Später wechselte Wieben in die Redaktion der «Tagesschau». Ab 1973 war er als deren Sprecher im Einsatz und prägte über 25 Jahre hinweg massgeblich die Sendung mit.

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