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Baden in Riccione und Rimini wegen Bakterien verboten

Touristen sehen sich im beliebten Adria-Badeort Rimini mit einer bösen Überraschung konfrontiert. Seit Dienstag gilt an 17 Streckenabschnitten der Küste von Rimini, Riccione und Cattolica ein temporäres Badeverbot.
Fertig gebadet: Nach starkem Regen am Wochenende ist das Wasser an den Stränden von Rimini zu stark mit Bakterien verseucht. (Bild: KEYSTONE/EPA/PASQUALE BOVE)

Fertig gebadet: Nach starkem Regen am Wochenende ist das Wasser an den Stränden von Rimini zu stark mit Bakterien verseucht. (Bild: KEYSTONE/EPA/PASQUALE BOVE)

(sda/apa)

Dieses wurde verhängt, nachdem überhöhte Werte von dem Bakterium Escherichia coli und dem Erreger Enterococcus in den Gewässern festgestellt wurden.

Rote und weisse Flaggen wurden gehisst, um den Touristen die betroffenen Strandstrecken ersichtlich zu machen. Das Verbot wurde von den regionalen Gesundheitsbehörden verhängt, nachdem die Meeresgewässer entlang der Küste der Region Emilia-Romagna stichprobenartig untersucht worden waren. Infolge der schweren Regenfälle am Wochenende waren Abwässer ins Meer gelangt.

Die Betreiber der Badeanstalten der drei betroffenen Gemeinden reagierten kritisch auf das Badeverbot, das fast die Hälfte der Küste Riminis betrifft. Nach den Regenfällen am Wochenende habe sich die Lage normalisiert, das Meerwasser sei sauber und durchsichtig, meinten sie. Die Betreiber bangen um ihr Geschäft am Höhepunkt des Sommers.

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