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Artenschutzkonferenz bringt Verbesserungen für Dutzende von Arten

Die Artenschutzkonferenz hat zum Abschluss ihrer Beratungen in Genf ein positives Fazit gezogen. Es sei eine beeindruckende Liste verabschiedet worden, die Dutzende bedrohter Tier- und Pflanzenarten künftig besser schützen werde, hiess es am Mittwoch.
Mehrere Haiarten wie der Makohai sollen neu überwacht werden, damit ihr Überleben durch kommerzielle Nutzung nicht gefährdet wird. (Bild: KEYSTONE/AP The Pew Charitable Trusts/MATTHEW D POTENSKI)

Mehrere Haiarten wie der Makohai sollen neu überwacht werden, damit ihr Überleben durch kommerzielle Nutzung nicht gefährdet wird. (Bild: KEYSTONE/AP The Pew Charitable Trusts/MATTHEW D POTENSKI)

Die von Sambia, Botswana, Namibia und Simbabwe beantragte Aufweichung des seit fast 30 Jahren verbotenen Elfenbeinhandels wurde abgelehnt. (Bild: KEYSTONE/AP/KEVIN ANDRESON)

Die von Sambia, Botswana, Namibia und Simbabwe beantragte Aufweichung des seit fast 30 Jahren verbotenen Elfenbeinhandels wurde abgelehnt. (Bild: KEYSTONE/AP/KEVIN ANDRESON)

Neu wird der internationale Handel mit Giraffen, sowie ihrem Fleisch, Leder und Jagdtrophäen reguliert. (Bild: KEYSTONE/AP/KEVIN ANDERSON)

Neu wird der internationale Handel mit Giraffen, sowie ihrem Fleisch, Leder und Jagdtrophäen reguliert. (Bild: KEYSTONE/AP/KEVIN ANDERSON)

Zu den neu besser geschützten Meerestieren gehören auch Gitarrenrochen. (Bild: KEYSTONE/AP The Pew Charitable Trusts/DANNY COPELAND)

Zu den neu besser geschützten Meerestieren gehören auch Gitarrenrochen. (Bild: KEYSTONE/AP The Pew Charitable Trusts/DANNY COPELAND)

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