Der mutmassliche Täter von Frankfurt war in psychiatrischer Behandlung

Der 40-jährige Mann aus Eritrea, der in Frankfurt mutmasslich mehrere Personen vor einen Zug stiess und dabei einen achtjährigen Knaben tötete, war in psychiatrischer Behandlung. Er hatte vor wenigen Tagen seine Familie eingesperrt und eine Nachbarin angegriffen.

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Wegen des Andrangs im Freien statt in der Bahnhofshalle: Rund 400 Personen nahmen am Dienstagabend an einer Andacht für den getöteten Achtjährigen teil. (Bild: KEYSTONE/EPA/ARMANDO BABANI)
Anteilnahme und Fassungslosigkeit am Frankfurter Bahnhof: Blumen, Kerzen und Teddybären erinnern an den Achtjährigen, der vor einen ICE gestossen und getötet wurde. (Bild: KEYSTONE/EPA/CARSTEN RIEDEL)
Der mutmassliche Täter war in psychiatrischer Behandlung: Bruno Keller (rechts), stellvertretender Kommandant der Kantonspolizei, und Staatsanwalt Thomas Brändli informieren über den Vorfall am Frankfurter Bahnhof. (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)
Grosse Bestürzung am Frankfurter Bahnhof: Menschen legen Blumen und Teddybären nieder für den Achtjährigen, der vor einen ICE gestossen und getötet wurde. (Bild: KEYSTONE/EPA/ARMANDO BABANI)
Der Tatort im Hauptbahnhof Frankfurt: Hier ist am Montag ein Achtjähriger ums Leben gekommen, nachdem ihn ein Mann vor den einfahrenden ICE gestossen hatte. (Bild: KEYSTONE/EPA/ARMANDO BABANI)