Hoffnung auf ein Ende der Instabilität in Guinea-Bissau

In dem von Instabilität, Gewalt und Drogenhandel gebeutelten westafrikanischen Staat Guinea-Bissau ist am Sonntag ein neuer Präsident gewählt worden. Rund 700'000 Wahlberechtigte waren ab 07.00 Uhr (Ortszeit) zur Stimmabgabe aufgerufen.

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Der bisherige Präsident José Mario Vaz kandidierte für eine zweite Amtszeit. (Bild: KEYSTONE/EPA LUSA/ANDRE KOSTERS)
Der frühere Regierungschef Domingos Simoes Pereira ist bei der Präsidentschaftswahl in Guinea-Bissau der Hauptrivale des bisherigen Staatschefs José Mario Vaz, der für eine zweite Amtszeit kandidierte. (Bild: KEYSTONE/EPA LUSA/ANDRÉ KOSTERS)