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Staatstrauer nach Busunfall mit 14 Toten in Nordmazedonien

14 Menschen starben auf der Busfahrt aus der Hauptstadt Skopje in ihre 70 Kilometer entfernte Heimatregion. Die Regierung ordnete nach dem Unfall Staatstrauer an. Auch die religiösen Feierlichkeiten für den Schutzheiligen der Weinbauern wurden abgesagt.
Das Busunglück in Nordmazedonien hat 14 Todesopfer gefordert. Die Regierung hat Staatstrauer angeordnet. (Bild: KEYSTONE/AP/BORIS GRDANOSKI)

Das Busunglück in Nordmazedonien hat 14 Todesopfer gefordert. Die Regierung hat Staatstrauer angeordnet. (Bild: KEYSTONE/AP/BORIS GRDANOSKI)

Polizei und Feuerwehr am Wrack des Unfallbusses. In Nordmazedonien starben beim Unfall 14 Menschen. (Bild: KEYSTONE/EPA/FROSINA NASKOVIC)

Polizei und Feuerwehr am Wrack des Unfallbusses. In Nordmazedonien starben beim Unfall 14 Menschen. (Bild: KEYSTONE/EPA/FROSINA NASKOVIC)

Der Bus durchbrach auf einer Autobahn in Nordmazedonien nahe Skopje eine Leitplanke, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. (Bild: KEYSTONE/EPA/FROSINA NASKOVIC)

Der Bus durchbrach auf einer Autobahn in Nordmazedonien nahe Skopje eine Leitplanke, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. (Bild: KEYSTONE/EPA/FROSINA NASKOVIC)

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