Theresa May gewinnt Abstimmung und hat doch keinen Grund zum Feiern

Die britische Premierministerin Theresa May hat die Misstrauensabstimmung um ihr Amt als konservative Parteichefin gewonnen - mit 200 gegen 117 Stimmen. Sie kann damit als Parteichefin und Premierministerin weitermachen. Ein Grund zum Feiern ist das dennoch nicht.

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EU-Befürworter kritisieren vor dem britischen Parlament das Brexit-Monster. (Bild vom 11. Dezember) (Bild: KEYSTONE/EPA/ANDY RAIN)
Wandbild in Dover des Street-Art-Künstlers Banksy. EU-Vertreter hatten am Dienstag erklärt, es gebe keinen Raum für Neuverhandlungen des Brexit-Abkommens. (Bild: KEYSTONE/AP PA/GARETH FULLER)
Weil Theresa May die Abstimmung über den Deal auf Eis gelegt hat, wollen die Hinterbänkler die Premierministerin zu Fall bringen. Doch May kämpft weiter. Die Wahl eines neuen Chefs könnte den geplanten EU-Austritt verzögern oder sogar verhindern, warnte May. (Bild: KEYSTONE/EPA/STR)
Hinter dem Misstrauensantrag gegen Premierministerin Theresa May steht vor allem der erzkonservativen Hinterbänkler Jacob Rees-Mogg. (Bild: KEYSTONE/AP/MATT DUNHAM)
Verliest das Resultat der Abstimmung: Graham Brady, der Vorsitzende des zuständigen Parteikomitees. (Bild: KEYSTONE/AP PA/STEFAN ROUSSEAU)
EU-Befürworter protestieren in London mit einer Karikatur von Premierministerin Theresa May auch am Mittwoch gegen den Brexit. (Bild: KEYSTONE/AP/FRANK AUGSTEIN)