Vier Tote und über 30 Vermisste nach Explosion in russischem Haus

Eine Gasexplosion in Magnitogorsk mit vier Toten und Dutzenden Vermissten an Silvester hat Russland erschüttert. Selbst Präsident Wladimir Putin flog aus seines Ferien in die Stadt am Ural, um sich über die Rettungsarbeiten zu informieren und mit Opfern zu sprechen.

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Bei einer Gasexplosion in einem Plattenbau aus der Sowjetzeit sind am Silvestermorgen in Russland mindestens vier Menschen getötet worden. Bergungshelfer befürchteten, dass zahlreiche Bewohner unter den Trümmern des eingestürzten Gebäudes in der Industriestadt Magnitogorsk verschüttet sein könnten. (Bild: Keystone/EPA EMERGENCY SITUATIONS MIN. P./RUSSIAN EMERGENCY SITU)
Bei einer Gasexplosion in einem Plattenbau aus der Sowjetzeit sind am Silvestermorgen in Russland mindestens vier Menschen getötet worden. Bergungshelfer befürchteten, dass zahlreiche Bewohner unter den Trümmern des eingestürzten Gebäudes in der Industriestadt Magnitogorsk verschüttet sein könnten. (Bild: Keystone/EPA EMERGENCY SITUATIONS MIN. P./RUSSIAN EMERGENCY SITU)
Bei einer Gasexplosion in einem Plattenbau aus der Sowjetzeit sind am Silvestermorgen in Russland mindestens vier Menschen getötet worden. Bergungshelfer befürchteten, dass zahlreiche Bewohner unter den Trümmern des eingestürzten Gebäudes in der Industriestadt Magnitogorsk verschüttet sein könnten. (Bild: Keystone/EPA EMERGENCY SITUATIONS MIN. P./RUSSIAN EMERGENCY SITU)
Bei einer Gasexplosion in einem Plattenbau aus der Sowjetzeit sind am Silvestermorgen in Russland mindestens vier Menschen getötet worden. Der russische Präsident Wladimir Putin (rechts) lässt sich vom Krisenstab informieren. (Bild: Keystone/AP Pool TASS/Sputnik Kremlin/ILYA MOSKOVETS)